Ein patentiertes Konzept

Ein patentiertes Konzept

Die Entstehung der therapeutischen Bänder

Nicolas STOS, von Beruf Physiotherapeut, hatte während seines Studiums die Idee, ergonomische und therapeutische Bänder zu entwickeln, welche für das Wohlbefinden seiner Patienten bestimmt sein sollten. Während seiner ersten Praktika in Krankenhäusern erkannte er, dass eine sanfte, kontinuierliche Arbeit zwischen zwei Physiotherapie-Sitzungen seine Patienten deutlich voranbringen und ihnen helfen kann, sich im Alltag besser zu fühlen. Aber wie kann man sanft auf bestimmte Bereiche reagieren, ohne dass dies eine Einschränkung darstellt?

2014 dachte er zum ersten Mal an die Bänder. Da diese bereits in Form von sandgewichtigen Manschetten auf dem Markt waren, entschied er sich für eines und begann, Tests an sich selbst durchzuführen. Dann schlug er vor, dass Patienten nach einer Hüft- oder Schulteroperation, erkrankt an Parkinson und vielen anderen Krankheiten diese gewichteten Bänder ausprobieren sollten. Die Ergebnisse waren von den Patienten schnell zu spüren und ihr Fortschreiten war signifikanter als das der Patienten, die an denselben Pathologien litten und kein Band trugen.

Ein großes Problem war jedoch schnell zu spüren: die Größe. In der Tat waren diese Bänder sperrig, blieben nicht an Ort und Stelle, es war unangenehm sie täglich zu tragen. Nicht weil sie nicht von guter Qualität waren, sondern weil diese Bänder nicht für diese Art der Verwendung entwickelt wurden.

Es musste also über ein neues Konzept nachgedacht werden, welches weniger umständlich, dafür ästhetischer ist. Zu genau diesem Zeitpunkt wurde Weitna wirklich geboren.

 

WEITNA: DIE ALCHEMIE ZWISCHEN KOMFORT UND GESUNDHEIT

Nicolas STOS dachte 4 Jahre lang über seine Bänder nach. Die Wahl des Materials in Kontakt mit der Haut, die Pflege, die Art der Elemente, die erforderlich sind, um eine ausreichende Bewegungsfreiheit und eine ausreichend hohe Dichte für eine minimale Masse zu gewährleisten. Es gab viele Versuche, bevor die perfekte Symbiose erreicht wurde, die den von Anfang an festgelegten Spezifikationen entsprach: das Wohlbefinden.

Nachdem der erste Prototyp fertiggestellt war, musste er mit freiwilligen Patienten getestet werden. Die Testergebnissen sollten so wahrheitsgemäß wie möglich sein und repräsentative Feedbacks erzeugen. Die Tests haben bei milden Pathologien und Patientenprofilen begonnen, die von enthusiastisch bis skeptisch reichten. Das Feedback war in 90% der Fälle positiv. Alle waren sich über die Vorteile einig, aber es mussten noch Anpassungen vorgenommen werden. Daher wurde ein zweiter Prototyp entworfen, dann ein dritter usw. Bis zur heutigen endgültigen Version.

DIE EINREICHUNG DES PATENTS UND DER ABSCHLUSS 6-JÄHRIGER FORSCHUNG

Es waren 6 Jahre des Testens und Denkens erforderlich, bis die Idee endlich eingereicht wurde. Die Priorität für Weitna und seinen Gründer bleibt das Wohl seiner Patienten. Die heutige Idee ist es, möglichst vielen Menschen zu ermöglichen, diese Bänder zu nutzen, um ihnen aufrichtig zu helfen.

Es gibt nichts magisches, die verwendeten Materialien haben keine energetisierenden oder mystischen Tugenden. Es ist "einfach" eine sanfte und gezielte Aktion, die Ihr tägliches Leben verbessern wird. Es ist eine tägliche funktionelle Physiotherapie, die Ihre Behandlung oder Sitzungen mit Ihrem Physiotherapeuten oder Osteopathen nicht ersetzt. Das ist nicht der Zweck der Bänder. Es ist das kleine Etwas, das jeden Tag Schmerzen lindert und Ihre Lebensqualität erhöht, ohne dass Sie das Gefühl haben etwas an Ihrer Lebensweise geändert zu haben. Weitna wird perfekt als tägliche Unterstützung fungieren und sich an jeden von Ihnen anpassen.